Wasserkocher Test 2013 I 2015

Wer auf der Suche nach einem neuen Wasserkocher ist, der entscheidet entweder nach dem Belieben der Optik, oder verlässt sich auf den Wasserkocher Test. Der Schein trügt den Geldbeutel viel zu oft. Um vor Fehlinvestitionen zu schützen und einen bewussteren Kaufentscheid zu ermöglichen, stellen wir die aktuellsten und gängigen Wasserkoch auf den Prüfstand. Im Vergleich zeigt sich, welches Modell das beste ist und welcher Wasserkocher mit dem Preistipp ausgezeichnet wird. Während ein Blick auf die Bestenliste genügt, um die Testergebnisse auf einen Blick zu sehen, waren oft zwei Blicke nötig, um ein Produkt vollkommen zu durchleuchten.

Sicherheit geht vor

Das Maß aller Dinge, wenn es um Wasserkocher geht, ist die Sicherheit. Dort wo Wasser und Elektrik aufeinander treffen gilt höchste Vorsicht. Vorbei sind die Zeiten in denen Wasserkocher „aus einem Guß“ gefertigt werden. Heute thronen Wasserkocher auf einem seperaten Sockel, welcher keinen direkten Kontakt des Wassers zum Stromversorger desselbigen zulässt. Wer nun sagt, dass Wasserkocher noch immer überlaufen können und somit dieser Sicherheitsmaßnahme trotzt, der weiss noch nicht von dem gängigen Überlaufschutz. Letzterer verhindert das austreten von Wasser aus seinem Behältnis. Auch eine Abschaltautomatik ist ein sehr gern gesehener Gast. Zwar sind die Kinderkrankheiten von Wasserkochern mittlerweile ausgemerzt, doch zeigen sich noch immer grobe Schnitzer im Design, der Konstruktion und auch in der Verarbeitung. Schutzmechanismen finden sich vorrangig in der Konstruktion selbst.

Die Handhabung ist das A und O

Wer nun denkt, dass ein Wasserkocher nicht viel leisten muss, der liegt.. richtig. Wasser zu erhitzen ist tatsächlich keine große Kunst mehr. Die Konkurrenz in Schach zu halten schon. Die Hersteller übertreffen sich mit allerlei guten Ideen und innovativen Konstruktionen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Kunde! Das wohl nennenswerteste Beispiel in diesem Fall ist die Anti-Kalk-Funktion einiger Modelle. Wer bereits in Besitz eines Wasserkochers war, der weiss um die Kalkablagerungen im Trog des Geräts. Doch hiermit nicht genug. Diese Funktion soll nicht nur den Wasserkocher vor Lochfraß schützen, sondern auch die Genießbarkeit des gekochten Wassers erhöhen. Gerade in Altbauten zeigt sich ein nur allzu trübes Wasser, welches mit den aktiven Filtern eines modernen Wasserkochers in neuem Glanz erstrahlt.

Wasser Marsch!

Moderne Wasserkoche schreiten mit viel Power zur Tat. Mit 2000-3000 Watt Leistungsaufnahme wird Wasser tatsächlich ruckzuck erhitzt. Dennoch fällt auf, dass es nicht nur auf die Leistung selbst ankommt. Wer lediglich auf eine hohe Wattzahl achtet, wird recht schnell bemerken, dass noch immer keine gute Übersicht gegeben ist. Denn in Sachen Leistungsaufnahme tun sich die Wasserkocher nicht viel. Wenn es jedoch um Sicherheitsfunktionen- und Konstruktionen und die Handhabung geht, trennt sich die Spreu vom Weizen.

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